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Was steckt hin­ter „1000 gute Grün­de“?

Die Initia­ti­ve wur­de im Som­mer 2022 gestar­tet mit dem Mot­to „Erzäh­len wir, was für uns zählt!“ und rich­tet sich an alle Men­schen – enga­gier­te Christ:innen, Zweifler:innen, Inter­es­sier­te.
Sie will in viel­fäl­ti­ger, ein­la­den­der Art sicht­bar machen: Dar­um lohnt sich Glau­be, Kir­che und Enga­ge­ment – nicht nur als The­ma­tik, son­dern als geleb­te Wirk­lich­keit.
Dabei wer­den Moti­ve mit kur­zen Aus­sa­gen, Zah­len, Geschich­ten, Pla­ka­ten, Social-Media-Posts und mehr ver­öf­fent­licht, um einen brei­ten Dia­log zu ermög­li­chen.
Zudem wird bewusst auch „das Gute“ in den Fokus gerückt, nicht – wie oft – nur die Pro­ble­me, damit Hoff­nung und Betei­li­gung wach­sen kön­nen.

Grund Nr. 365

„Wir sagen zusam­men: Halt! Für Frie­den und Demo­kra­tie, gegen Extre­mis­mus.“
Die­ser gute Grund weist dar­auf hin, dass Kir­che und Glau­bens-Gemein­schaf­ten sich nicht nur mit Glau­bens­in­hal­ten beschäf­ti­gen, son­dern gesell­schaft­lich rele­vant sind: Sie set­zen Zei­chen für Frie­den, für demo­kra­ti­sches Zusam­men­le­ben, gegen Aus­gren­zung und Extre­mis­mus.
Es geht also nicht nur um indi­vi­du­el­le Spi­ri­tua­li­tät – son­dern um gemein­schaft­li­ches Enga­ge­ment für eine offe­ne, fai­re Gesell­schaft. „Halt“ steht hier sym­bo­lisch für ein bewuss­tes Ja-zum Zusam­men­halt und ein Nein zu allem, was Men­schen gegen­ein­an­der auf­bringt.

Für wei­te­re Infor­ma­tio­nen: ein­fach auf die Sei­te des Erz­bis­tums kli­cken.

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