Gemeinsame Verantwortung
Mit der Leitung des Pastoralen Raums Netpherland wurde Pfarradministrator Jacek Kantor zusammen mit seinem Pastoralteam vom Erzbischof beauftragt. An der Leitung wirken die Kirchenvorstände und der Rat der Pfarreien als Ausdruck einer synodalen Kirche mit.
Pastoralteam
Jacek Kantor, Pfarradministrator und Leiter des Pastoralen Raumes

Wann und Wo wurden Sie geboren?
Ich bin am 11.08.1973 in einem kleinen Ort Lipnica Wielka bei Krakau/Polen geboren, dort aufgewachsen und Grundschule besucht. Nach dem Abitur in der Kreisstadt Nowy Sącz (Neu Sandez) habe ich im Priesterseminar im südpolnischen Bistum Tarnów Philosophie und Theologie studiert. Das Studium habe ich als Diplom-Theologe abgeschlossen. Am 22.05.1999 wurde ich im Dom zu Tarnów von Bischof Wiktor Skworc zum Priester geweiht. Nach der Priesterweihe war ich in drei Gemeinden in meiner Heimatdiözese als Pfarrvikar tätig. 2009 erklärte ich mich – in Rahmen der Partnerschaft zwischen dem Bistum Tarnów und dem Erzbistum Paderborn – bereit, meine priesterliche Tätigkeit in der deutschen Erzdiözese fortzusetzen.
Seit wann sind Sie in unserem Pastoralen Raum tätig – und wie sind Sie zu dieser Aufgabe gekommen?:
In Bezug auf das Schreiben des Erzbischöflichen Generalvikariates in Paderborn vom September 2024 habe ich mich um die Stelle des Pfarradministrators im Pastoralen Raum Netpherland beworben. Mit dieser Stelle ist die Leitung des Pastoralen Raumes und der dazu gehörenden Gemeinden verbunden. Die Bewerbung hat sich als erfolgreich erwiesen und so wurde ich vom Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz zur o.g. Stelle zum 1.Februar 2025 ernannt.
Was schätzen Sie an Ihrer Arbeit besonders?:
Besonders wichtig ist mir von Jesus Christus und meiner Verbundenheit zu IHM zu erzählen. ER ist gegenwärtig und das Reich Gottes ist mitten unter uns, und daran mitzuwirken, dieses Reich aufzubauen, erfüllt mich mit Freude und Dankbarkeit.
Als katholischer Priester habe ich durch die Feier der Sakramente das große Privileg, Menschen diese Nähe Gottes erfahrbar zu machen. In Taufe, Eucharistie, Krankensalbung und allen anderen Sakramenten wird sichtbar: Christus begleitet uns durch alle Höhen und Tiefen des Lebens. In diesem Zusammenhang ist mir wichtig, Menschen auf ihrem Lebens- und Glaubensweg im Auftrag Jesu Christi und seiner Kirche zu begleiten. Es ist ein Geschenk, mit ihnen Freude und Leid zu teilen, ihnen Hoffnung zu geben und gemeinsam den Glauben zu leben.
Welche Erfahrungen oder Orte haben Sie auf Ihrem bisherigen Weg geprägt?:
Sehr stark geprägt hat mich der Weltjugendtag in Sydney im Jahr 2008. Dort durfte ich die lebendige Erfahrung der Weltkirche machen: Hunderttausende von jungen Menschen und Hunderte von Priestern aus allen Teilen der Erde kamen zusammen, um gemeinsam den Glauben zu feiern. In Begegnungen und Gesprächen mit vielen von ihnen habe ich gespürt, wie groß und vielfältig die Kirche ist – und zugleich, wie sehr uns die gemeinsame Liebe zu Christus verbindet. Diese Erfahrung hat mein Herz weit gemacht und mir gezeigt, dass Kirche wirklich universal ist.
Sie hat mich auch dazu geführt, bereit zu sein, mein Heimatbistum zu verlassen und in einem anderen Teil der Weltkirche mitzuwirken. Denn ich habe erkannt: Die Kirche lebt von der Vielfalt ihrer Glieder, und es ist ein Geschenk, an verschiedenen Orten mitbauen zu dürfen am Reich Gottes.
Was bedeutet Ihnen der Glaube persönlich?:
Ganz wichtig und bedeutsam ist mir mein Primiz-Spruch: „Nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir“ (Gal 2,20). Dieser Vers begleitet mich seit meiner Priesterweihe und prägt mein Verständnis vom Glauben: Es geht nicht zuerst um meine eigenen Kräfte, sondern darum, Christus Raum zu geben, damit er in mir und durch mich wirken kann.
In diesem Zusammenhang ist auch die vor einigen Jahren gegründete spirituelle Bewegung „Solaris“ https://domrekolekcyjnysiedlec.pl/ruch-solaris.html für mich ein wichtiges Zeichen. An der Entstehung der Bewegung habe ich ein wenig mitwirken durften. Sie erinnert daran, dass Christus wirklich in uns lebt und dass wir aus seiner Gegenwart Kraft schöpfen dürfen. Das Gebet „In mir lebender Jesus“ trägt mich durch meinen Alltag und gibt mir Orientierung in den Herausforderungen des Lebens.
Wie schöpfen Sie Kraft und Ausgleich im Alltag ?:
Kraft und Ausgleich im Alltag finde ich auf verschiedene Weise. Nach dem Motto „Bewegung tut gut“ gehe ich gerne spazieren. Ein weiteres Leitwort für mich ist „ein gesunder Geist in einem gesunden Körper“ – deshalb besuche ich regelmäßig das Fitnessstudio, um auch körperlich fit zu bleiben.
Neben der Bewegung ist auch das Lesen ein wichtiges Hobby für mich. Dabei greife ich zu zwei ganz unterschiedlichen Arten von Büchern: Zum einen liebe ich spannende Krimis, besonders die Werke meiner Lieblingsautorin Charlotte Link. Zum anderen lese ich gerne spirituelle Bücher, die meinen Glauben vertiefen und mir neue Impulse für meinen Alltag geben.
Hubert Nowak, Pastor

Wann und Wo wurden Sie geboren?:
Ich bin am 1 April 1960 in Ratibor (Oberschlesien ) geboren.
1988 wurde ich in Oppeln zum Priester geweiht und seit 1992 diene ich in verschiedenen Gemeinden der Diözese Paderborn als Priester und Seelsorger.
Seit wann sind Sie in unserem Pastoralen Raum tätig – und wie sind Sie zu dieser Aufgabe gekommen?:
Seit 2002 bin ich in Netphen-Walpersdorf und habe in verschiedenen “territorialen und personellen Konstellationen“ meinen seelsorglichen Dienst ausgeübt. Die Stelle in Walpersdorf war damals ausgeschrieben. Ich habe mich darauf beworben und kann heute sagen, dass ich zum Glück diese Stelle „gewonnen“ habe.
Was schätzen Sie an Ihrer Arbeit besonders?:
Besonders schätze ich in meinem Dienst an den Gemeinden den persönlichen Kontakt mit den Kindern und Jugendlichen, aber auch den Kontakt mit Senioren, welche seelsorgliche und geistliche Begleitung brauchen.
Leidenschaftlich gerne spende ich den Gläubigen die Sakramente der Kirche.
Besonders die Feier der Eucharistie ist mir in meinem priesterlichen Leben enorm wichtig.
Welche Erfahrungen oder Orte haben Sie auf Ihrem bisherigen Weg geprägt?:
In meinem priesterlichen Leben hat mich der seelsorgliche Dienst in vielen Gemeinden und Begegnungen mit den Gläubigen geistlich geprägt. Besonders die ersten Jahre in Siegerland haben mein Verständnis, was “bodenständige Seelsorge” ist stark geprägt. Von den vielen Gemeindeausflügen, Pilgerfahrten, frohe Gemeindefeste und schöne, unvergessliche Ereignisse wie die Einweihung des Pfarrheims in Walpersdorf zehre ich heute noch.
Im Mai 2019 habe ich mir meinen langjährigen Wunsch erfüllt und bin alleine den traditionellen Jakobsweg — vom St. Joan Pied de Port bis nach Santiago de Compostela — gepilgert (in 35 Tagen habe ich 802 km geschafft!). Dieser Pilgerweg hat mich enorm begeistert und bereichert und es waren unvergessliche Tage für mich.
Was bedeutet Ihnen der Glaube persönlich?:
Als Priester der Kath. Kirche lebe ich meinen Glauben an Gott den Liebenden Vater sozusagen mit allem „Pipapo“. Der Glaube an Gott und die Tradition der Kirche sind für mich persönlich mein Wegweiser.
Wie schöpfen Sie Kraft und Ausgleich im Alltag ?:
In meinem Alltag versuche ich immer einige Zeiten für mich ganz persönlich “zu reservieren”. Da ich sehr naturverbunden bin gehe ich gerne in den Wäldern um Walpersdorf herum spazieren.
Ich bewundere die schönen Pflanzen und Blumen und öfters arbeite ich auch in meinem Garten.
Besonders am Abend lese ich gerne (in deutscher und in polnischer Sprache ) klassische, philosophische und theologische Bücher. Ich schöpfe meine Kraft für meinen seelsorglichen Alltag in der Natur und in der Begegnung mit Freunden und lieben Menschen.
Hubert Berschauer, ständiger Diakon (ehrenamtlich)

Wann und Wo wurden Sie geboren?:
1963 in Bad Saulgau (Baden-Württemberg), 40 Kilometer vom Bodensee entfernt
Seit wann sind Sie in unserem Pastoralen Raum tätig – und wie sind Sie zu dieser Aufgabe gekommen?:
Seit November 2024.
Davor war ich 25 Jahre ehrenamtlicher Diakon im Pastoralen Raum Südliches Siegerland.
Ich habe in Tübingen Theologie (Diplom) und Rechtswissenschaften (2. Staatsexanen) studiert. Nach ersten beruflichen Stationen in der Diözese Rottenburg-Stuttgart in der Gemeindepastoral und als Geschäftsführer des Diözesanrats und Diözesanpriesterrat habe ich im Jahr 1998 die Diakonenweihe durch Weihbischof Dr. Johannes Kreidler empfangen und übe seither meinen Dienst als Diakon mit Zivilberuf ehrenamtlich aus. Hauptberuflich arbeitete ich bis zu meinem Renteneintritt im Juni 2024 als Rechtsanwalt und seit 2008 für die Marien Gesellschaft Siegen, zuletzt als Mitglied der Konzerngeschäftsführung.
Nach meinem Renteneintritt stellte sich mir die Frage, wie ich meinen neuen Lebensabschnitt gestalten möchte. Nur zu Hause zu sitzen kam nicht in Frage. Da im Netpherland etwas Mangel an Seelsorgern herrschte und im Südlichen Siegerland zu meiner großen Freude drei neue Mitbrüder zum Diakon geweiht wurden, dachte ich mir, dass dies doch eine gute Gelegenheit sein könnte, hier noch etwas auszuhelfen. Aus der Aushilfe wurde dann ein offizieller Wechsel ins Netpherland.
Was schätzen Sie an Ihrer Arbeit besonders?:
Mit den Diensten eines Diakons am Reich Gottes mitbauen und dabei ganz viele liebenswürdige Menschen kennenlernen zu dürfen.
Welche Erfahrungen oder Orte haben Sie auf Ihrem bisherigen Weg geprägt?:
Ich bin im katholischen Oberschwaben in einer Großfamilie mit sieben Geschwistern aufgewachsen. Prägende Erfahrungen habe ich auch während meines Zivildienstes im Rettungsdienst gemacht. Das Studium in Tübingen und das Kennenlernen meiner zukünftigen Ehefrau aus dem Siegerland und die Familiengründung (heute zwei erwachsene Söhne, eine Schwiegertochter und ein Enkel) waren entscheidend für den weiteren Lebensweg, der mich dann 1999 ins Siegerland führte. Viele Herausforderungen aber auch viele sehr schöne Erlebnisse als Rechtsanwalt und im Management eines Gesundheitsunternehmens formten mich zu dem, was ich heute bin. Mein Lebensmotte lautet: Engagierte Gelassenheit – und zwar aus dem Glauben.
Was bedeutet Ihnen der Glaube persönlich?:
Halt, Orientierung und Freude in allen Situationen meines Lebens. Wichtig ist mir, dass jeder Christ/jede Christin aufgrund seiner/ihrer Taufe berufen ist, mit den von Gott zur Verfügung gestellten Begabungen schon hier und jetzt am Aufbau des Reiches Gottes mitzuwirken.
Meine Lieblingsstelle in der Bibel steht in Lukas 17,20–21: „Als Jesus von den Pharisäern gefragt wurde, wann das Reich Gottes komme, antwortete er: Das Reich Gottes kommt nicht so, dass man es beobachten könnte. Man kann auch nicht sagen: Seht, hier ist es! oder: Dort ist es! Denn siehe, das Reich Gottes ist mitten unter euch.“
Wie schöpfen Sie Kraft und Ausgleich im Alltag ?:
Beim Spazierengehen mit Familienhund Frodo (mein treuer Weggefährte seit Jahren), beim Lesen von Krimis mit lokalem Hintergrund (z.B. Tristan Irle), beim Kochen und Backen (was man leider auch sieht, da ich das Gekochte und Gebackene in der Regel auch gerne esse).
Claudia Sieler, Gemeindereferentin in Ausbildung

Wann und Wo wurden Sie geboren?:
Ich bin am 08.05.1972 in Siegen geboren worden, aber in Dermbach (Rheinland-Pfalz) aufgewachsen.
Seit wann sind Sie in unserem Pastoralen Raum tätig – und wie sind Sie zu dieser Aufgabe gekommen?:
Ich bin seit Februar 2025 hier im PV Netpherland als Aushilfe im pastoralen Dienst angestellt, allerdings nur mit einem Stundenkontingent von 19,9 Wochenstunden. Das ist der Tatsache geschuldet, dass ich noch im Studium der Angewandten Theologie an der katho NRW Standort Paderborn eingeschrieben bin. Ich studiere im Fernstudium und darf seit Februar nun quasi dual studieren, eine gemeinsame Initiative meiner Ausbildungsleitung in Paderborn, der katho NRW und des Erzbistums.
Was schätzen Sie an Ihrer Arbeit besonders?:
Es ist eine wunderschöne Aufgabe, dem PV Netpherland mit meinen Charismen dienen zu dürfen. Besonders mag ich die Erfahrung, dass wir im Miteinander alle voneinander lernen und profitieren, also gemeinsam im Glauben wachsen!
Welche Erfahrungen oder Orte haben Sie auf Ihrem bisherigen Weg geprägt?:
Meine wortwörtliche Begeisterung haben die Aufenthalte in Taizé geweckt. Von dort habe ich die Selbstverständlichkeit, einander auf Augenhöhe begegnen zu können, mitgebracht. Ich werde nie vergessen, dass ich mich dort völlig ahnungslos sehr gut mit einem schwedischen Erzbischof unterhalten habe, der inkognito unterwegs war. Man kann sich vorstellen, wie ich mich erschrocken habe, als derselbe nette Gesprächspartner abends plötzlich in vollem „Ornat“ neben dem Prior von Taizé stand und vorgestellt wurde. Dieses Miteinander auf Augenhöhe und diese Wertschätzung hat mich tief beeindruckt.
In den letzten Jahren hat mich wesentlich geprägt, wie offen und zugewandt Ordenschristinnen und Ordenschristen oft sind, obwohl sie doch meist kontemplativ und eher abgeschottet leben. Das Miteinander hat mich dazu bewogen, mich dem dritten Orden, wie man es früher bezeichnete, dem Laienorden der Karmeliten (Teresianische Karmelgemeinschaft) anzuschließen.
Was bedeutet Ihnen der Glaube persönlich?:
Mein liebster Satz aus der Bibel ist der Schlussvers des Psalmes 87: „Alle meine Quellen entspringen in dir“ und das Lied, in welchem dieser Satz weiter ausgeführt wird. In diesem Lied wird eigentlich alles genannt, was mir Gott bedeutet.
Wie schöpfen Sie Kraft und Ausgleich im Alltag ?:
Ich liebe es, mit anderen zu musizieren. Außerdem lade ich meine Akkus immer auf, wenn ich draußen Sport mache oder im Garten arbeite.
Lorena Schilling, Verwaltungsleiterin

Wann und Wo wurden Sie geboren?:
Ich wurde 1994 im Herzen des Siegerlandes geboren – in Siegen. Hier liegen meine Wurzeln und hier schlägt mein Herz noch heute.
Seit wann sind Sie in unserem Pastoralen Raum tätig – und wie sind Sie zu dieser Aufgabe gekommen?:
Seit September 2022 darf ich Teil des Pastoralen Raumes Netpherland sein.
Nach meinem Masterstudium im Deutschen und Europäischen Wirtschaftsrecht, mit Schwerpunkt Insolvenzrecht, war ich zunächst im Bereich der Insolvenzverwaltung tätig. Doch wie es so schön heißt: „Der Mensch denkt – Gott lenkt.“
Gott hat mich auf neue Wege geführt – Wege, auf denen ich heute meinen Glauben und meine berufliche Berufung miteinander verbinden darf.
Was schätzen Sie an Ihrer Arbeit besonders?:
Ich liebe die Vielfältigkeit meines Arbeitsalltages – kein Tag gleicht dem anderen, Routine hat hier keinen Platz.
Besonders dankbar bin ich dafür, Menschen die Begegnung mit Jesus Christus zu ermöglichen – im Netpherland und weit darüber hinaus. Das ist für mich der schönste Teil meiner Aufgabe.
Welche Erfahrungen oder Orte haben Sie auf Ihrem bisherigen Weg geprägt?:
Ich bin in einer aktiv praktizierenden katholischen Familie aufgewachsen und war schon früh eine engagierte Messdienerin.
Mein Glaube hat mich mein ganzes Leben begleitet – wie ein roter Faden, der mich hält und führt.
Während meiner Studienzeit durfte ich zudem wertvolle Einblicke in die Welt der Freikirchen gewinnen. Dort habe ich etwa das freie Gebet kennen und lieben gelernt.
Diese Erfahrungen helfen mir heute, Herausforderungen – im persönlichen Glauben wie auch in kirchlichen Veränderungsprozessen – mit Vertrauen anzugehen.
Der christliche Glaube hat sich im Laufe der Jahrhunderte immer wieder gewandelt, und er wird sich weiter wandeln. Doch eines bleibt gewiss: Er wird niemals untergehen.
Was bedeutet Ihnen der Glaube persönlich?:
Mein Glaube ist meine Leitplanke durchs Leben – er schenkt mir Orientierung, Ruhe und das tiefe Bewusstsein, nie allein zu sein.
Er ist mein ständiger Begleiter und mein innerer Kompass.
Diese besondere Beziehung zu Gott wünsche ich allen Menschen – sie ist ein unerschöpflicher Quell von Hoffnung, Liebe und Vertrauen.
Meine Lieblingsstelle in der Bibel
„Herr, du erforschest mich und kennst mich.“
(Psalm 139)
Dieser Psalm erinnert mich immer wieder daran, dass Gott mich durch und durch kennt – mit all meinen Stärken, Schwächen, Gedanken und Wegen.
Er ist mir nahe, ganz gleich, wohin das Leben mich führt. Diese Zusage schenkt mir Geborgenheit und Vertrauen, besonders in bewegten Zeiten.
Wie schöpfen Sie Kraft und Ausgleich im Alltag ?:
Ich bin eine sehr sportliche Person und finde meine Balance am liebsten in Bewegung.
Neben dem Fußball bin ich begeisterte Schwimmerin und liebe es, beim Mountainbiken zwischen den vorbeirasenden Bäumen einfach abzuschalten – das ist für mich Freiheit pur.
Mit meiner kleinen Yorkshire-Terrier-Dame unternehme ich gern ausgedehnte Spaziergänge. Gemeinsam leiten wir sogar meine eigene Hundeschule, das „Pfotenschloss Schilling“ – eine Herzensangelegenheit, die mir unglaublich viel Freude bereitet.
Und wenn es einmal etwas ruhiger sein darf, genieße ich es, mit einem guten Buch in der Hand zur Ruhe zu kommen und neue Kraft zu schöpfen.
Verwaltung
Lorena Schilling Verwaltungsleiterin
Sabine Schwartzkopff, Verwaltungsmitarbeiterin, Netphen
Karin Balling, Verwaltungsmitarbeiterin, Irmgarteichen
Jutta Vormweg, Verwaltungsmitarbeiterin, Walpersdorf
Kirchenvorstände
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St. Martin — Netphen
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St. Cäcilia — Irmgarteichen
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Namen Jesu — Dreis-Tiefenbach
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St. Sebastian — Walpersdorf
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Rat der Pfarreien
Die gewählten Vertreter und Vertreterinnen aus den Kirchengemeinden sind:
Sven Bablich, Eschenbach
Joanna Ewelina Görldt, Netphen
Benjamin Görg, Irmgarteichen
Dr. Rita Mende, Dreis-Tiefenbach
Andrea Reschke-Frank, Dreis-Tiefenbach
Roswitha Stephan, Dreis-Tiefenbach
Susanne Töppel, Eschenbach
Ann-Sophie Vornweg, Walpersdorf
Von Amts wegen sind die Mitglieder des Pastoralteams stimmberechtigte Mitglieder im Rat der Pfarreien.